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Dekra Siegel Hardy Fuß

immobilien und projektentwicklung hardy fuß

Vom Qualitätsmakler zum Vertrauensmakler


Makler aus Leidenschaft – Ermitteln und Vermitteln

 

Was macht einen guten Makler aus? Diese Frage stelle ich mir oft. Denn die Zeiten ändern sich und mit ihnen die Anforderungen. Ein Makler heute muss schneller sein als früher, weil sich die Welt schneller dreht. Online-Exposés, virtuelle Besichtigungen, Videoclips… Das alles fordert (die) Zeit.

Was sich nicht ändert, ist das Verlangen der Kunden nach Vertrauen. Privatkunden vertrauen dem Makler eine der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens an und müssen darauf vertrauen, dass der Makler für sie alles gut regelt.

Für mich muss ein guter Makler zwischen Verkäufer und Käufer vermitteln. Eine ausgleichende und vertrauensvolle, vermittelnde Position zwischen Verkäufer und Käufer wissen alle zu schätzen. Die eigenen vier Wände sind eben kein Gebrauchtwagen.

Bei mir erhalten Sie vollen Service vom Qualitätsmakler. Das gibt Sicherheit. Daraus erwächst Vertrauen. Mein Ziel ist, dass es nach dem Verkauf keinen Ärger gibt und alle Beteiligten immer wissen, was gerade vorgeht.

Dabei muss ich gefühlte tausend Vorschriften beachten: ImmoWert-Verordnung, Geldwäschegesetz, MaBV, Verbraucherschutz, Widerrufsrecht, DSGVO, ENEV, Baugesetzbuch, BGB, Corona-Regeln und und und…

Makler verkaufen ihr eigenes Wohnhaus über andere Makler. Verrückt? Ich kenne einige. Hab es selbst auch gemacht. Man kann nicht gut verkaufen, woran so viele Erinnerungen hängen. Man ist befangen und vermasselt es leicht. Selbst wenn man genau weiß, wie es geht.

Genug der Vorrede. Was mache ich eigentlich als Makler für Sie? Hier eine Kurzfassung der wichtigsten Dinge, die in den einzelnen Phasen zu tun sind:

 

Guck mal an! Das Haus wird begutachtet…

Ich befasse mich gründlich vor Ort mit Ihrem Haus. So, als wollte ich es selbst kaufen. Sehe alle Vor- und Nachteile, kann Vorzüge und Risiken einschätzen. Z.B.: Gibt’s eine vollständige Baugenehmigung? Ist alles so gebaut wie genehmigt? Allein dieser Themenkreis ist komplex und kompliziert und kann zu bösen Überraschungen und deftigen Kaufpreisrückforderungen führen. Ich schaue mir auch an, welches Entwicklungspotential Ihr Grundstück und Ihr Gebäude hat. Viellicht kann man das mitverkaufen?

Der erste Wurf muss sitzen. Schlimm, wenn ein Objekt monatelang auf dem Markt herum müffelt und schließlich anfängt, stark zu riechen. Dann muss der Preis runter. Bringt aber nix. Denn viele warten dann ab, ob der noch weiter runtergeht. Eine üble Abwärtsspirale.  Ich werde mit Ihnen den richtigen Wert und den richtigen Preis finden, bevor wir loslegen. Das ist das  A und O!

Wenn Sie mögen, können wir Ihr Haus risikofrei und rechtssicher im Bieterverfahren verkaufen. Auch dafür habe ich mich ausbilden lassen. 2019 konnte ich zwei Objekte im Bieterverfahren verkaufen.

Neben dem Exposé erstelle ich umfangreiche Objektunterlagen, die alle relevanten Informationen zum Verkaufsobjekt enthalten. Nicht immer ist alles komplett – also besorgen wir es eben!

Mein dicker Objektordner mit zwei bis drei Dutzend Fächern für die Interessenten ist wegen seines Gewichtes gefürchtet, aber ansonsten sehr beliebt. Dieser Ordner lässt keine Fragen offen. Denn er landet bei der Bank, die den Kaufpreis finanzieren soll. Bei meinen Unterlagen musste noch nie ein Bankmitarbeiter oder Bankgutachter nachfragen. Hardy weiß, was Banken wünschen. Und dann geht es schnell mit der Finanzierungsprüfung der Käufer-Bank.

 

Vorhang auf, Scheinwerfer an! Das Haus geht an den Markt…

Wenn der Vorhang aufgeht und das Objekt veröffentlicht wird, muss alles fertig sein. Schon in den ersten Stunden kommen Mails und Anrufe von Interessenten. Blöd, wenn man da nicht alle Fragen beantworten kann. Und nicht zeitnah eine Besichtigung anbieten kann.

Ich bewerbe das Objekt auf allen wichtigen Kanälen und Medien – bei Google, Facebook, eBay-Kleinanzeigen, Immoscout und Immowelt, den beiden größten Immobilienplattformen. Und mit der Plattform ivd24 schalte ich alle Maklerkollegen aus dem Verband dazu. Auf YouTube kommen kurze, knackige Werbespots – so wird Ihr Haus zum Handy-Kinostar. Ach so – und natürlich die gute alte Zeitungsanzeige nicht zu vergessen. Printmedien stehen auf der Artenschutz-Liste und müssen gefördert werden. Je nach Fall lasse ich auch Handzettel und Plakate drucken. Das entscheiden Sie. Parallel befrage ich die vielen Interessenten, die ich als Suchende gespeichert habe.
 

Hereinspaziert! Das Haus wird besichtigt…

40, 60 Anfragen – manchmal auch mehr –  sind keine Seltenheit. Aber nur rund 10% bleiben als ernsthafte Interessenten übrig. Es gibt vielleicht 20 Besichtigungen. Wer von denen sind die richtigen?

Hier kommt es auf meine Erfahrung an. Denn es ist viel Volk unterwegs, das man lieber nicht im Haus hat. Leider auch solche, die gucken wollen, ob was zu holen ist. Ich hab da meine Kniffe. Und mit mir kommt niemand über die Schwelle, dessen Personalausweisnummer ich nicht notiert habe!

Ich kann spätestens nach ein paar harmlosen Fragen Kaufinteressenten ganz gut einschätzen. Es gibt viele „Sehleute“, die nur mal gucken wollen, wie Sie wohnen. Und manche kommen meiner Erfahrung nach nie zum Notar. Das sind z.B. die, deren Autos rote Bremssättel haben. Oder die bei der Erstbesichtigung nach 5 Minuten sagen „Kauf ich“. Ernsthafte Privat-Interessenten tun sich schwer mit ihrer Entscheidung, kommen vielleicht auch zwei- dreimal ins Haus und haben ordentlich schlaflose Nächte. 😉

Wie auch immer – am Schluss der Besichtigungsphase werde ich Ihnen mindestens zwei Interessenten vorschlagen, die ich zuvor durchgecheckt habe. Bankgeprüfte Kaufinteressenten.

 

Handschlag! Es geht zum Notar…

Wenn wir die richtigen Käufer haben (bei selbstgenutzten Immobilien sind es ja meistens Ehepaare), geht’s zum Notar. Ich mache den Termin, wenn der Käufer einverstanden ist, gebe dem Notar die Eckdaten und Besonderheiten und prüfe den Entwurf des notariellen Kaufvertrages. Und dann wird unterschrieben.

 

Cash! Das Geld findet die Spur zum Haus…

Nach ein paar Wochen, wenn der Notar alle Eintragungen und Erklärungen beisammen hat, fließt dann der Kaufpreis, wenn kein späterer Zeitpunkt im Vertrag vereinbart worden ist. Sobald das Geld auf Ihrem Konto ist,  übergeben wir das Haus mit den Schlüsseln und den restlichen Unterlagen an die Käufer.
 

Vorhang zu! Das Haus wird übergeben

Ich fertige für Sie ein rechtssicheres Übergabeprotokoll und bin bei der Übergabe dabei als Zeuge für den Übergabezustand des Hauses. Ab da liegt alles in der Verantwortung der Käufer.

Danach fallen Sie mir um den Hals und bedanken sich überschwänglich für mein großes Engagement… Nein, im Ernst: Ganz so wild ist es nicht, aber fast. Denn die Zufriedenheit meiner Kunden ist mein größtes Kapital. Meine Kunden empfehlen mich weiter. So habe ich immer den größten Teil meiner Aufträge bekommen. Ich werde nie mit weniger Einsatz als oben beschrieben arbeiten. Vielleicht verdienen die smarten Gel-Makler mit den Pferdelederschuhen schneller ihr Geld. Interessiert mich aber nicht, weil ich einfach anders gestrickt bin.

Das garantiere ich Ihnen als…

 

…Ihr Qualitäts- und Vertrauensmakler.