Das Bieterverfahren:
schnell, sicher und risikoarm den richtig guten Preis erzielen.

Wenn Sie mögen, können wir Ihr Haus im Bieterverfahren verkaufen. Auch dafür habe ich mich ausbilden lassen. 2019/21 konnte ich drei Objekte im Bieterverfahren gut und schnell zum besten Marktpreis verkaufen. Das Bieterverfahren birgt nicht mehr Risiken in sich als ein normaler Verkauf Ihres Hauses.

Der Vorteil: Sie schlagen nur einen Mindestpreis vor – den Rest regeln Angebot und Nachfrage, ohne dass Sie im Lauf des Verkaufsprozesses zurückrudern müssen. Es gibt einen schnellen, kurzen Verkaufsprozess. Das Bieterverfahren ist keine Versteigerung und keine Auktion! Sowohl Bieter als Verkäufer bleiben frei in ihren Entscheidungen bis zum notariellen Kauftermin. Das Verfahren hilft allen Beteiligten, den besten bzw. höchsten Preis in kurzer Zeit zu finden.

Offenes Bieterverfahren FAQ - häufig gestellte Fragen -

01 Was ist ein Offenes Bieterverfahren?

Das Offene Bieterverfahren ist eine sichere und transparente Methode, Ihr Haus zum aktuellen Marktwert zu verkaufen. Offen heißt, dass jeder mitmachen und ein Gebot abgeben kann. Im Gegensatz zur Auktion oder Versteigerung ist das offene Bieterverfahren rechtlich nicht bindend. Es ergibt sich keine rechtlich bindende Verpflichtung aus dem Einreichen eines Gebotes - weder für den Bieter, noch für den Verkäufer. Eine echte, rechtliche Bindungswirkung entsteht erst durch den notariellen Kaufvertrag - vorher nicht.

02 Wie läuft das Offene Bieterverfahren ab?

Die Kaufinteressenten melden sich beim Makler und erhalten alle wichtigen Unterlagen zum Objekt und eine Einladung zur Besichtigung. Es wird ein Stichtag angegeben, bis zu dem Gebote abgegeben werden können. Bis zum Ende der Gebotsfrist können die Bieter an den Makler ein oder mehrere schriftliche Gebot abgeben – am besten mit einer schriftlichen Finanzierungszusage der Hausbank. Nach Ende der Bieterfrist erhalten alle Bieter eine Information über das Ergebnis. Der Höchstbietende wird vom Verkäufer zu Verkaufsgesprächen eingeladen. Danach kann ein Notartermin vereinbart werden.

03 Was muss ich als Kaufinteressent/in parat haben?

Wenn Sie das Geld für das Haus nicht unter dem Kopfkissen liegen haben, sollten Sie einen allgemeinen, objektneutralen Finanzierungsnachweis Ihrer Hausbank vorweisen können. Damit bestätigt Ihnen die Bank, dass Sie unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vermögens- und Einkommensverhältnisse grundsätzlich für einen zu bestimmenden Betrag ein Haus kaufen können und die Bank dies mitfinanziert. Wenn Sie dann ein bestimmtes Haus kaufen möchten, wird die Bank in der Regel anhand der Objektunterlagen und eines eigenen Gutachters konkret für dieses Haus prüfen, ob die Finanzierungszusage weiter gilt und dies im positiven Fall auch bescheinigen mit einer objektbezogenen Finanzierungszusage.

04 Welche Rolle spielt der anbietende Makler?

Der Makler ist in diesem konkreten Fall vom Verkäufer beauftragt, für das Haus in Form des Offenen Bieterverfahrens einen Käufer zu finden. Der Makler ist alleiniger Ansprechpartner der Kaufinteressenten. Er informiert, organisiert Besichtigungstermine, steht mit Fachauskünften zur Verfügung und stellt sicher, dass der Prozess für alle Beteiligten geordnet, fair und nachvollziehbar abläuft. Der Makler ist beim notariellen Beurkundungstermin anwesend und kann dort auch, falls erforderlich, Auskünfte geben. Der Makler erhält für seine Leistungen die vereinbarte Provision als Anteil vom notariellen Kaufpreis.

05 Ist das Offene Bieterverfahren gefährlich, kann ich Fehler machen?

Nein. Die berühmte Filmszene mit der irrtümlich gehobenen Hand bei der Versteigerung eines Picassos gibt es im Offenen Bieterverfahren nicht. Sie müssen nichts zahlen, wenn Sie ihr Gebot zurückziehen. Sie müssen als Teilnehmer/in des Offenen Bieterverfahrens erst zahlen, wenn Sie mit ihrer Unterschrift beim Notar das Haus gekauft haben. Dann müssen Sie das Haus bezahlen und die Maklerprovision. Das Schlimmste, was also passieren kann, ist, dass Sie das Haus nicht erhalten, weil Sie zu wenig geboten haben.

06 Ist der Verkäufer verpflichtet, mein Gebot anzunehmen?

Nein. Ebenso wenig, wie Sie verpflichtet sind, Ihr Gebot auch durch den Kauf zu realisieren, ist der Verkäufer verpflichtet, Ihr Gebot anzunehmen. Das Gebot ist nur eine Empfehlung dahingehend, mit wem der Verkäufer am besten über den Kauf verhandeln soll. Der Verkäufer setzt sich mit dem Höchstbietenden und dem Makler zusammen und plant die Eckpunkte des notariellen Kaufvertrages und den Beurkundungstermin. Erst mit der Beauftragung des Notars und mit der Beurkundung entstehen finanzielle Verpflichtungen.

07 Was passiert, wenn ich das Höchstgebot abgegeben habe?

Nach Ende der Bieterfrist informiert der Makler Sie darüber, wo Sie im Bieterverfahren mit ihrem Gebot stehen. Wenn sie Höchstbietender sind, werden Sie zu einem Gespräch mit dem Verkäufer und dem Makler eingeladen und planen die Eckpunkte des notariellen Kaufvertrages und den Beurkundungstermin. Erst mit der Beurkundung beim Notar entstehen für beide Seiten Verpflichtungen und Kosten – wie bei einem normalen Hauskauf auch.

08 Was passiert, wenn ich nicht das höchste Gebot abgegeben habe?

Nach Ende der Bieterfrist informiert der Makler Sie darüber, wo Sie im Bieterverfahren mit ihrem Gebot stehen. Wenn Sie nicht Höchstbietender sind, jedoch an zweiter oder dritter Stelle stehen, teilt Ihnen der Makler dies mit und kündigt Ihnen an, Sie zu informieren, falls der Kauf des Hauses durch den Höchstbietenden scheitert. Zahlen müssen Sie nichts - das Bieterverfahren selbst ist für die Kaufinteressenten von Anfang bis Ende kostenlos.


Das Bieterverfahren:
schnell, sicher und risikoarm den richtig guten Preis erzielen.

Wenn Sie mögen, können wir Ihr Haus im Bieterverfahren verkaufen. Auch dafür habe ich mich ausbilden lassen. 2019/21 konnte ich drei Objekte im Bieterverfahren gut und schnell zum besten Marktpreis verkaufen. Das Bieterverfahren birgt nicht mehr Risiken in sich als ein normaler Verkauf Ihres Hauses.

Der Vorteil: Sie schlagen nur einen Mindestpreis vor – den Rest regeln Angebot und Nachfrage, ohne dass Sie im Lauf des Verkaufsprozesses zurückrudern müssen. Es gibt einen schnellen, kurzen Verkaufsprozess. Das Bieterverfahren ist keine Versteigerung und keine Auktion! Sowohl Bieter als Verkäufer bleiben frei in ihren Entscheidungen bis zum notariellen Kauftermin. Das Verfahren hilft allen Beteiligten, den besten bzw. höchsten Preis in kurzer Zeit zu finden.

Offenes Bieterverfahren FAQ - häufig gestellte Fragen

01 Was ist ein Offenes Bieterverfahren?

Das Offene Bieterverfahren ist eine sichere und transparente Methode, Ihr Haus zum aktuellen Marktwert zu verkaufen. Offen heißt, dass jeder mitmachen und ein Gebot abgeben kann. Im Gegensatz zur Auktion oder Versteigerung ist das offene Bieterverfahren rechtlich nicht bindend. Es ergibt sich keine rechtlich bindende Verpflichtung aus dem Einreichen eines Gebotes - weder für den Bieter, noch für den Verkäufer. Eine echte, rechtliche Bindungswirkung entsteht erst durch den notariellen Kaufvertrag - vorher nicht.

02 Wie läuft das Offene Bieterverfahren ab?

Die Kaufinteressenten melden sich beim Makler und erhalten alle wichtigen Unterlagen zum Objekt und eine Einladung zur Besichtigung. Es wird ein Stichtag angegeben, bis zu dem Gebote abgegeben werden können. Bis zum Ende der Gebotsfrist können die Bieter an den Makler ein oder mehrere schriftliche Gebot abgeben – am besten mit einer schriftlichen Finanzierungszusage der Hausbank. Nach Ende der Bieterfrist erhalten alle Bieter eine Information über das Ergebnis. Der Höchstbietende wird vom Verkäufer zu Verkaufsgesprächen eingeladen. Danach kann ein Notartermin vereinbart werden.

03 Was muss ich als Kaufinteressent/in parat haben?

Wenn Sie das Geld für das Haus nicht unter dem Kopfkissen liegen haben, sollten Sie einen allgemeinen, objektneutralen Finanzierungsnachweis Ihrer Hausbank vorweisen können. Damit bestätigt Ihnen die Bank, dass Sie unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vermögens- und Einkommensverhältnisse grundsätzlich für einen zu bestimmenden Betrag ein Haus kaufen können und die Bank dies mitfinanziert. Wenn Sie dann ein bestimmtes Haus kaufen möchten, wird die Bank in der Regel anhand der Objektunterlagen und eines eigenen Gutachters konkret für dieses Haus prüfen, ob die Finanzierungszusage weiter gilt und dies im positiven Fall auch bescheinigen mit einer objektbezogenen Finanzierungszusage.

04 Welche Rolle spielt der anbietende Makler?

Der Makler ist in diesem konkreten Fall vom Verkäufer beauftragt, für das Haus in Form des Offenen Bieterverfahrens einen Käufer zu finden. Der Makler ist alleiniger Ansprechpartner der Kaufinteressenten. Er informiert, organisiert Besichtigungstermine, steht mit Fachauskünften zur Verfügung und stellt sicher, dass der Prozess für alle Beteiligten geordnet, fair und nachvollziehbar abläuft. Der Makler ist beim notariellen Beurkundungstermin anwesend und kann dort auch, falls erforderlich, Auskünfte geben. Der Makler erhält für seine Leistungen die vereinbarte Provision als Anteil vom notariellen Kaufpreis.

05 Ist das Offene Bieterverfahren gefährlich, kann ich Fehler machen?

Nein. Die berühmte Filmszene mit der irrtümlich gehobenen Hand bei der Versteigerung eines Picassos gibt es im Offenen Bieterverfahren nicht. Sie müssen nichts zahlen, wenn Sie ihr Gebot zurückziehen. Sie müssen als Teilnehmer/in des Offenen Bieterverfahrens erst zahlen, wenn Sie mit ihrer Unterschrift beim Notar das Haus gekauft haben. Dann müssen Sie das Haus bezahlen und die Maklerprovision. Das Schlimmste, was also passieren kann, ist, dass Sie das Haus nicht erhalten, weil Sie zu wenig geboten haben.

06 Ist der Verkäufer verpflichtet, mein Gebot anzunehmen?

Nein. Ebenso wenig, wie Sie verpflichtet sind, Ihr Gebot auch durch den Kauf zu realisieren, ist der Verkäufer verpflichtet, Ihr Gebot anzunehmen. Das Gebot ist nur eine Empfehlung dahingehend, mit wem der Verkäufer am besten über den Kauf verhandeln soll. Der Verkäufer setzt sich mit dem Höchstbietenden und dem Makler zusammen und plant die Eckpunkte des notariellen Kaufvertrages und den Beurkundungstermin. Erst mit der Beauftragung des Notars und mit der Beurkundung entstehen finanzielle Verpflichtungen.

07 Was passiert, wenn ich das Höchstgebot abgegeben habe?

Nach Ende der Bieterfrist informiert der Makler Sie darüber, wo Sie im Bieterverfahren mit ihrem Gebot stehen. Wenn sie Höchstbietender sind, werden Sie zu einem Gespräch mit dem Verkäufer und dem Makler eingeladen und planen die Eckpunkte des notariellen Kaufvertrages und den Beurkundungstermin. Erst mit der Beurkundung beim Notar entstehen für beide Seiten Verpflichtungen und Kosten – wie bei einem normalen Hauskauf auch.

08 Was passiert, wenn ich nicht das höchste Gebot abgegeben habe?

Nach Ende der Bieterfrist informiert der Makler Sie darüber, wo Sie im Bieterverfahren mit ihrem Gebot stehen. Wenn Sie nicht Höchstbietender sind, jedoch an zweiter oder dritter Stelle stehen, teilt Ihnen der Makler dies mit und kündigt Ihnen an, Sie zu informieren, falls der Kauf des Hauses durch den Höchstbietenden scheitert. Zahlen müssen Sie nichts - das Bieterverfahren selbst ist für die Kaufinteressenten von Anfang bis Ende kostenlos.

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