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Immobilienpreise in Köln und Umgebung

Bange machen gilt nicht! Die Kölner Richterskala ist nach oben offen!

 

Immobilienpreise in Köln und Umgebung

Immobilienpreise in Köln und Umgebung

In der Studie „Wohnatlas 2017“ haben Immobilienexperten der Postbank und das Hamburgische Wirtschaftsinstitut bundesweit die Wohnimmobilienmärkte untersucht.

Köln gehört wieder zu den Spitzenstädten, ist von den Immobilienpreisen her aber noch nicht ausgereizt. Während in Berlin im Schnitt das 29-fache der Jahresmiete für eine normale 100 qm-Wohnung als Kaufpreis gezahlt wird, ist es in Hamburg das 30-fache und in München das 33-fache. In Köln erreicht dieser Wert im Durchschnitt noch nicht einmal das 25-fache.

Wir sehen also, dass der Kölner Markt noch nicht überheizt ist und die Richterskala in der Domstadt noch nach oben offen ist. Da muss man das übliche bange machen der sehr großen Bauträger im Rheinland nur richtig einordnen. Gebetsmühlenartig wiederholen diese das „Ende der Fahnenstagen“, das schon längst erreicht sei.
Dabei wollen diese Großplayer, die ihre Baugrundstücke in der Regel von Kommunen oder großen Kreditinstituten zugeschoben bekommen, nur das Angebot weiter knapp halten, um Spitzenpreise erzielen zu können. Kein kleiner Bauträger oder Wohnungskäufer oder Häuslebauer sollte sich davon abschrecken lassen.
In einigen Jahren wird auch der Kölner Raum das 30-fache der Jahresnettomiete als Preis für eine Eigentumswohnung erreicht haben.