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Der Begriff Flatrate ist zum Teil in Verruf geraten. „All you can eat“ ist eben nicht „all you need“.

Der Kölner Bauunternehmer und Statiker Norbert Komsthöft hat sich jetzt für ein spezielles Mietangebot für eine Büroetage im Gewerbegebiet an der Dr.Gottfried Cremer Allee 29 entschieden. Dort errichtet er zurzeit den Sitz seiner Firma, die er aus Platzgründen von Zollstock nach Frechen verlagert hat.

Es entsteht ein moderner, dreigeschossiger Gewerbebau, der in den unteren Etagen die Räume der Bauunternehmung, Statik und Sachverständigenbüros beherbergt und dessen zweites Obergeschoss komplett vermietet wird. Hier bietet der Unternehmer ein attraktives Flatrate-System für einzelne Büromieter, die Räume zwischen 20 und 45 qm suchen und je nach Bedarf zusätzliche Leistungen dazu buchen wollen. Komsthöft bietet mit einer Flatrate von 12 Euro/qm einen All-inclusive-Preis, der Strom, Heizung, alle Nebenkosten und die Umsatzsteuer beinhaltet (selbstverständlich wird die Umsatzsteuer separat ausgewiesen). Er kann das tun, weil er seine Heizenergie selbst produziert und im Hause für den Winter speichert. „Die Stromkosten schlagen bei einem Bürobetrieb nicht so sehr zu Buche, als das man sie verlässlich kalkulieren könnte, Ausnahmen bilden Callcenter, die aber eine andere Größenordnung benötigen.“, so Komsthöft. Seine Mieter müssen sich also nicht mit den Nebenkostennachforderungen und -abrechnungen herumschlagen, sondern können mit einer feststehenden Mietgröße planen.

Bürogebäude Komsthöft Frechen Clarenbergweg

Bürogebäude Komsthöft Frechen Dr.Gottfried Cremer Allee 29 (im Bau)

 

Darüber hinaus bietet Komsthöft an, in einem Empfangsbereich Sekretariatsdienste von den Kleinunternehmern auf der Etage abrufen zu lassen, wie etwa Telefondienst- und Schreibdienstleistungen. Auch ein Sitzungssaal mit vierzehn Plätzen an einem Konferenztisch wird angeboten, der bedarfsweise angemietet werden kann. Wer Parkplätze direkt am Haus benötigt, kann diese für 35 Euro netto/Monat anmieten. Viele Interessenten können darauf verzichten, weil ihre Mitarbeiter auch mit der Linie 7 bis zur Haltestelle Frechen-Bahnhof fahren können. Vor dort sind es nur 50 Meter bis zum Eingang des neuen Bürogebäudes zwischen Altem Bahnhof und Deiters. Die ruhige Büroetage bietet nach Osten hin einen Blick auf Köln, inklusive Domblick, und rundherum eine ruhige Lage ohne produzierende Betriebe oder Durchgangsverkehr. Das benachbarte Industriegleis mit etwa 15 langsamen Zugbewegungen pro 24 Stunden bietet eher Flair, als Geräuschbelästigungen.

Update: Alle Büros langfristig vermietet!

Die Büros des im Oktober 2017 fertiggestellten Baus wurden in nur wenigen Wochen langfristig vermietet. Das Konzept des Kölner Bauunternehmer und Statiker Norbert Komsthöft ging voll auf. Eine weitere positive Entwicklung im Bereich des Alten Bahnhofs in Frechen.